Donat MG
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Natürliche Mineralwässer
Bestandteile und Elemente im Donat Mg
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Eigenschaften

Natürliche Mineralwässer


URSPRUNG UND ZUSAMMENSETZUNG NARTÜRLICHE MINERALWÄSSER

  • Natürliche Mineralwässer, unter welche auch natürliches Mineralwasser Donat Mg gehört, sind Untergrundwässer mit speziellen ständigen chemischen und physikalischen Eigenschaften.
  • Die Unterirdische Quelle muss vor jeder Art von Verschmutzung geschützt sein.
  • Das Gebiet, unter welchem einzelne Mineralwässer vorhanden sind, muss genaustes bekannt sein. Es müssen Schutzgürtel, Gefahrenstufe sowie entsprechende Kontrollen determiniert werden, um Risiko abzuschaffen.
  • Die Quelle auf Erdoberfläche bzw. die Bohrung, müssen vor eindringen des Oberflächenwassers beziehungsweise irgendwelcher Verschmutzung, geschützt sein.
  • Jedes natürliches Mineralwasser hat Eigenschaften, die aus dem Gehalt der Mineralstoffe, Bestandteile oder andere Spurenelemente stammen und können gewisse physiologische und Ernährungswirkungen haben.
  • Auf dem Weg in dem Erdinnere löst das Wasser, wegen seinen physikalisch-chemischen Eigenschaften unter Druck-, Temperatur- und Gasseeinfluss, usw. intensiv die Gesteine. Die Aggressivität der Wirkung vergrößert sich sehr mit der Anwesenheit des Kohlendioxides. So entstehen Wasserlösungen, die sich unter sich so nach der Menge als auch nach Vielfältigkeit den aufgelösten Mineralstoffen unterscheiden.
  • Vielfältigkeit den aufgelösten Mineralstoffen in natürlichen Mineralwässern ist von Untergrundumgebung, in welchem das Wasser strömt, der Tiefe der Wasserwege und der Zeit des Aufenthaltes in unterirdischem Raum abhängig.
    Von 92 Naturelementen erscheint als Bestandteil der Mineralwässer nur ein Viertel.
    Kationen: Na+, K+, Mg2+, Ca2+
    Anionen: Cl-, HC03-, S042-,
    Begleitelemente: Sr2+, Fe2+, Mn2+, F-, J-, Br-, Si032- und eine Fülle von Spurenelemente
  • Das Alter der Mineralwässer wird mir radioaktiven Isotopen des Sauerstoffs, Deuteriums, Tritiums, Kohlenstoffs und Chlorides bestimmt.
  • Wir könnten sagen, dass natürliche Mineralwässer eine Art von Lebenssaft der Erde sind.
  • Hinsichtlich auf den Gehalt überwiegende Ione, können wir es nach einer bestimmten Methodologie in verschiedene Typen aufteilen.
  • Typ bzw. chemische Charakteristik erhalten wir aufgrund mehr als 20 Prozent des äquivalenten Anteils der Katione und Anione in einem Liter des Wassers.
  • Typ des Wassers bestimmen wir so, dass wir alle Bestandteile, die 20 äquivalente Anteile überschreiten, nach abfallenden Werten in Prozenten aufschreiben. Zuerst für Katione und dann für Anione.
    DONAT Mg ist: Magnesium-Natrium-Hydrogebcarbonat-Sulfates Säuerling
  • Das Gebiet der natürlichen Mineral-, Quell- und Tafelwässer ist in der Ordnung über natürlichen Mineral-, Quell- und Tafelwässer erfasst (Amtsblatt RS, Nr. 50/2004).

NICHTVERUNREINIGUNG DES NARTÜRLICHEN MINERALWASSERS

  • Für natürliche Mineralwässer gilt, dass die gleiche Reinheit haben als in die Quelle und das sich diese Eigenschaft bei Abfüllung nicht verändert.


MIKROBIOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

  • Für natürliche Mineralwässer ist charakteristisch, dass die hygienisch und bakteriologisch schon bei der Quelle entsprechen. Reinheit ist die Folge großen Tiefen, aus denen natürliche Mineralwässer kommen.


PHARMAKOLOGISCHE, PHYSIOLOGISCHE UND KLINISCHE STUDIEN

  • Natürliches Mineralwasser kann ernährungs- und physiologische Wirkungen haben: es werden Eigenschaften des natürlichem Mineralwassers und seine Wirkungen auf menschlichen Organismus (Neutralisation der Magensäure, Regelung der Verdauung, Einfluss auf Nierenfunktion, Gleichgewicht den Mineralen...) untersucht.
  • Die Untersuchungen müssen gemäß der Wissenschaftlich anerkannten Methoden ausgeführt werden.


ERLAUBE BEARBEITUNGSVERFAHREN

  • Die Bedingung für Ausnutzung des natürlichen Mineralwassers ist, dass das Wasser bei der Quelle so entnommen und umgepackt wird, dass sich dies auf die Qualität bzw. auf die Veränderung seiner natürlichen Eigenschaften nicht auswirkt.
  • Für natürliches Mineralwasser sind genau definierte physikalische und mechanische Bearbeitungsverfahren erlaubt, das unter anderem die Entfernung von Eisen-, Mangan- Schwefelverbindungen ermöglicht, die sich sonst in einzelner Verpackungseinheit ausfallen würden. Es ist auch vorherige Oxidation erlaubt, um Löslichkeit dieser Verbindungen vor deren Entfernung zu verringern. So wird dies mehr effizient.
  • Erlaubt sind auch physikalische Entziehungs- und Einführungsverfahren (vollständige oder teilweise) oder erneute Einführung des Kohlendioxides.
  • Natürliche Mineralwässer unterscheiden sich deswegen auch nach dem Gehalt und Ursprung des Kohlendioxides:
    • natürliches Mineralwasser mir natürlichem Gehalt des Kohlendioxides hat nach möglicher Vorbereitung und Abfüllung gleicher Gehalt des Kohlendioxides als bei der Quelle, wenn auch wegen Vorbereitung des natürlichem Mineralwassers das Kohlendioxid freigesetzt wird und später mit dementsprechender Menge von Kohlendioxid aus gleicher Quelle ersetzt wird.
    • natürliches Mineralwasser mit zugefügtem eigenem Kohlendioxid ima hat nach möglicher Vorbereitung und Abfüllung höheren Gehalt Kohlendioxid als bei der Quelle.
    • natürliches Mineralwasser mit zugefügtem Kohlendioxid - dem Wasser ist Kohlendioxid zugefügt, dass nicht aus gleiche Quelle als natürliches Mineralwasser ist.
    • natürliches Mineralwasser ohne Kohlendioxid enthält nur solche Menge von Kohlendioxid als für die Erhaltung des hydrogehkarbonaten Gleichgewichtes notwendig ist.


ANERKENNEN DES NATÜRLICHEN MINERALWASSERS

Für jedes natürliches Mineralwasser gilt, dass die amtlich anerkennt sein muss. Der Bescheid über Anerkennung des natürlichen Mineralwassers wird im Amtsblatt der Republik Slowenien bekannt gemacht.

Analyse von natürlichem Mineralwasser Donat Mg aus dem Jahr 2004, durchgeführt vom Gesundheitsamt Maribor:

1000 ml enthalten
Kationen mg
Ammonium 1,05
Lithium 3,3
Natrium 1500
Kalium 13
Magnesium 1030
Calcium 380
Strontium 6,8
Eisen < 0,1
Mangan 0,17

Anionen
Fluorid 0,23
Chlorid 59
Bromid 0,29
Iodide 0,08
Nitrat < 2
Nitrit < 0,007
Sulfat 2400
Hydrogenphosphat < 0,02
Hydrogenphosphat 7700

Nichtdissoziierte Verbindungen
Metaborsäure 16,6
Metasilliziumsäure 156
Aufgelöstes Kohlendioxid, ca. 3800

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